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Montessori Privatkindergarten & Tagesbetreuungseinrichtung

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Pädagogik

Jedes Kind trägt seinen Entwicklungsplan in sich. Das war die Erkenntnis Maria Montessoris als Ärztin. Ihre Pädagogik ist aus der Beobachtung des Kindes hervorgegangen und hat - bezieht man das Wissen der Neurophysiologie und der modernen Psychologie mit ein - nach 100 Jahren nichts an Aktualität verloren.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, …

  • Jedes einzelne Kind nach seinem inneren Bauplan, in seinem individuellen Tempo zu begleiten.
  • Ihm die Möglichkeiten zu schaffen, zu einer selbstbewussten und eigenverantwortlichen Persönlichkeit heranzureifen.
  • Auf die Vielfältigkeit und die vielfältigen Entwicklungsstufen der Kinder mit einer Vielfältigkeit der PädagogInnengruppe zu antworten.
  • Alle Sinne zu sensibilisieren und zu fördern - insbesondere im Erleben der eigenen Körperlichkeit.
  • Neue Lebens- und Erfahrungsräume zu eröffnen. Dadurch können Freiräume entstehen, in denen Kreativität, Selbständigkeit sowie soziales Lernen geübt und gefördert werden.
  • Zeit und Raum zu bieten, sich im freien (ursprünglichen) Spiel zu erleben (Donaldson).
  • Das Kind in seiner Persönlichkeit achten, es als ganzen, vollwertigen Menschen sehen
  • Seinen Willen entwickeln helfen, indem man ihm Raum für freie Entscheidungen gibt; ihm helfen, selbständig zu denken und zu handeln
  • Ihm Gelegenheit bieten, dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen, denn Kinder wollen nicht nur irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes (sensible Phasen)
  • Ihm helfen, Schwierigkeiten zu überwinden statt ihnen auszuweichen

Freiarbeit …

ist das Kernstück der reformpädagogischen Bildung Montessoris. Die Kinder wählen nach eigener Entscheidung, womit sie sich beschäftigen. Das Montessori-Material, die kindgerechte Darstellung der Angebote und die gute Beobachtungsgabe des Erziehers helfen dem Kind dabei, sich für ein Angebot zu entscheiden. Dann bestimmt das Kind weitgehend selbst den Arbeitsrhythmus und die Beschäftigungsdauer und auch, ob es allein oder mit einem Partner arbeiten, spielen oder lernen möchte. Diese freie Entscheidung führt zu einer Disziplin, die von innen kommt und nicht vom Erzieher gemacht wird. Jeder Besucher, der nicht mit der Montessori-Pädagogik vertraut ist, bewundert diese ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre in der Freiarbeit nach Montessori.

Das Freiheitskonzept wird realisiert durch …

  • Freie Arbeit in einer vorbereiteten Umgebung, die das unabhängige, selbständige Handeln der Kinder unterstützt.
  • Wahlfreiheit der Beschäftigung aus dem Angebot der bereitgestellten Arbeitsmöglichkeiten.
  • Wahlfreiheit des Partners - auch das Recht allein zu arbeiten.
  • Relative Zeitfreiheit, damit sich das Kind hinreichend lange mit seinen gewählten Aufgaben beschäftigen kann.

Arbeit nach den Prinzipien Emmi Piklers

  • Beziehungsvolle Pflege (Wickeln, Anziehen, Essen) basiert auf behutsamer körperlicher Versorgung und als Kommunikation mit dem Kind. Die hierbei erfahrene ungeteilte Aufmerksamkeit ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Kinder emotional gesättigt und mit Freude selbständig spielen können.
  • Freies Spiel bietet den Kindern die Möglichkeit, ihre Entwicklungsschritte in einer vorbereiteten Umgebung selbst zu „erarbeiten“ und zu „erspielen“.
  • Körperliche Bewegung ist speziell für Kinder bis zum dritten Lebensjahr von zentraler Bedeutung. Hierfür stehen im Kinderhaus vielfältige Holzspielgeräte zur Verfügung.

Körperarbeit nach Elfriede Hengstenberg

  • Die selbständige und eigenbestimmte Bewegungsentwicklung des Kindes ist die Grundlage der Persönlichkeitsentfaltung.
  • Wir haben nach dem Vorbild von Elfriede Hengstenberg eine geeignete Umgebung für die Bewegungsfreude der Kinder geschaffen. Klettergelegenheiten und Bewegungsspiele, die der Eigenaktivität der Kinder einen Raum geben, wo sie Umsicht und Geschicklichkeit entwickeln und dabei ihr inneres Gleichgewicht finden können.

„Wesentlich ist, dass das Kind viele Dinge selbst entdeckt. Wenn wir ihm bei der Lösung aller Aufgaben behilflich sind, berauben wir es gerade dessen, was für seine geistige Entwicklung das Wichtigste ist.“ —Emmi Pikler

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